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Bildbearbeitung u. Bildquellen

Die Suche nach lizenfreien Bildern ist ungebrochen groß. Für Beiträge ist es wichtig, dass nicht nur seitenwese langer Text zu sehen ist. Gelangt der Betrachter auf eine Seite, auf die er nur Text sieht, so fühlt sich der Betrachter sofort überfordert und erschlagen. Bilder und Grafiken werten den Beitrag optisch auf, können den Text inhaltlich erklären und ergänzen.

Wichtig zu beachten ist, dass das Urheberrecht gewahrt bleibt. Am Besten ist es so viele Bilder wie möglich selbst zu machen, dann bekommt man mit Niemanden ärger, weil Sie die Urheberrechte an den Bildern besitzen.

Der zweite wesentliche Aspekt ist die Bearbeitung der Bilder. Sind die Bilddateien im Dateivolumen zu groß, ärgern wir die Betrachter mit einer schmalen Bandbreite. Sie brauchen viel Ladezeit und verlieren schnell das Interesse an unserer Webseite. Auch die Bilddarstellung innerhalb eines Beitrags ist sehr wichtig und entscheidend dafür, ob ein Betrachter unsere Seite mag, oder nicht.

Auf der Webseite http://foto-podcast.de gibt es reichlich Tricks und Tipps zum Thema Fotografieren und Bildbearbeitung. In Videotutorials werden diese anschaulich dargestellt. Zusätzlich gibt ein Rechtsanwalt Hilfestellungen zu den Themen Urheberrecht und Recht am eigenen Bild.

Mona LisaWer eine Internetseite betreibt, weiß, dass ein guter Inhalt nicht nur aus Text besteht, sondern auch aus mindestestens einem oder besser zwei guten Bildern. Nun hat man nicht immer seine Kamera dabei, um bei jeder Veranstaltung Fotos zu machen bzw. für Veranstaltungshinweise, die ja in der Regel in der Zukunft liegen, gibt es noch keine passenden Fotos.

Log IrfanViewUm Bilder im Internet ohne Scrollbalken darzustellen, müssen Bilder kleingerechnet werden. Noch immer surfen im Jahr 2010 ca. 20% aller Internetnutzer mit einer Bildschirmauflösung von 1024x768 Pixeln. Aber auch Nutzer mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln haben Probleme bei der Darstellung von Bildern mit einer Auflösung von mehr als  2 Megapixeln. Außerdem möchten die Nutzer von großen Bildschirmen oft mehrere Fenster gleichzeitig sehen. Der zweite Grund, warum Bilder kleiner gerechnet werden sollten, ist, dass ein großes Bild eine wesentlich längere Ladezeit bedeutet. Noch immer gibt es viele Haushalte in Deutschland, die über eine sehr langsame bzw. keine DSL-Leitung verfügen.